Politik


Politische Standpunkte

Konsequente Ausländerpolitik
Die Schweiz ist ein sehr offenes und grosszügiges Land. Den ausländischen Arbeitskräften werden berufliche Perspektiven geboten. Doch wer in die Schweiz kommt, hat sich an die Rechtsordnung zu halten und muss für seinen eigenen Lebensunterhalt sorgen können. 
Wer sich aber nicht an unsere Gesetze hält und kriminell wird, muss das Land verlassen.  

Seit dem Jahr 2007 sind jährlich rund 80'000 Personen mehr in die Schweiz ein- als ausgewandert. Das spricht auf jeden Fall für unser Land, unsere Sicherheit und Stabilität. Dennoch können wir nicht Jahr für Jahr die Einwanderung in einem Umfang von mehr als der Stadt Luzern verkraften. Die Einwohnerzahl der Schweizer bzw. Eidgenossen ist seit über 20 Jahren konstant bei 5 Mio. Das Wachstum findet lediglich durch Ausländer und Einbürgerungen statt. Wo stehen wir in 10 Jahren?


Gegen einen schleichenden EU-Beitritt
Die Schweiz ist umgeben von Ländern welche in der EU sind. Die Wirtschaft dieser Länder stockt seit Jahren massiv und die Bevölkerung ist unzufrieden. Dennoch übernehmen wir Tag für Tag neue EU-Gesetze und Regulierungen, da die Mehrheit unserer Regierung noch immer der EU beitreten will. Doch da sie wissen, dass es beim Volk zurzeit keine Mehrheit gibt, arbeitet der Bundesrat an einem Rahmenvertrag. Dieser soll regeln, dass die Schweiz alle EU-Beschlüsse, die in heutigen und künftigen bilateralen Verträgen geregelt werden, automatisch übernimmt.

Es ist beunruhigend wie der heutige Bundesrat am Willen des Volkes vorbei politisiert und deren Interesse ausblendet. Wir müssen wieder zu einem dauernd bewaffneten Neutralitätsverständnis zurückkehren.


Eigenverantwortung statt Bevormundung
Zunehmend mischt sich der Staat in Privatangelegenheit ein, sei es bei der Familiengestaltung oder Kindererziehung. Doch die Eigenverantwortung und Selbstbestimmung der Bürgerinnen und Bürger war bisher genau das Erfolgsmodell der Schweiz und hat unser Land stark gemacht. Die Selbstbestimmung und Eigenverantwortung der Schweizer muss gestärkt werden.